Nur Versaute Mieter (Teil1)

Heute möchten wir Ihnen einen neuen Teil unserer Seite präsentieren. Erotische Geschichten. Regemäßig werden natürlich neue Kurzgeschichten hinzukommen und die weiteren Teile der Bereits veröffentlichten.

Die erotische Geschichte
An jenem Augusttag war es ziemlich heiß und ich wollte mir etwas zum Trinken aus dem Keller holen. Ich war gerade dabei die Kellertür aufzusperren, als ich merkte das sie schon offen war. Auch brannte schon Licht in den Gängen und ich dachte mir gerade, wer da wohl schon wieder vergessen hatte das Licht zu löschen, als ich leises Stöhnen aus einem der hinteren Kellergänge hörte. Langsam schlich ich mich näher, und je weiter ich ging, desto lauter wurde das Gestöhne. Vorsichtig lugte ich nun um die letzte Ecke und da sah ich wie sich die Witwe aus dem 2. Stock, halbnackt an einer Holzgittertür festhielt, während hinter ihr der Student aus dem 1. Stock stand und seinen langen dicken Schwanz in sie hineinrammte.

Er hatte sich fest in ihre großen schweren Euter festgekrallt, welche aus ihrer Bluse hingen.” Oh jaa,…fester… los fick meine Möse.” Keuchte sie, während der Schwarze sein Tempo anzog und immer heftiger in sie hineinstieß.” Oh ja gut.. So einen Bullen wie dich habe ich schon lange gebraucht….los, Mach mich fertig.. Stoss zu. Ramm mir deinen dicken Bullenschwanz tief rein.” Stöhnte die geile Sau. Inzwischen hat mich meine Beobachtung so geil gemacht, so das ich meinen Schwanz aus der Hose holte und eifrig loswichste. Der Anblick der zwei beim Ficken hatte mich so gebannt, daß ich gar nicht gemerkt hatte, das sich mir jemand genähert hatte. Ich hatte meinen Schwanz festumschlossen, und dieser ragte prall und steif aus meiner Hose, und aus meiner Eichel tropfte schon Fickschleim und ich musste mich ganz schön zurückhalten um nicht loszuspritzen als eine Stimme hinter mir sagte “Unser Schwarzer da hat ja einen ganz schönen Fickhammer, aber deiner ist ja auch nicht ohne.”

Ich erschrak zuerst tierisch, was sich auch gleich in meiner Erregung niederschlug, denn erst da merkte ich, das sich die Tochter meiner Vermieterin an mich herangeschlichen hatte und mich bei meinem Treiben beobachtete. “Das brauche dir jetzt nicht peinlich zu sein, ich habe vielleicht schon mehr Schwänze gesehen, als du glaubst, aber bis jetzt waren noch kein so riesigen Prügel dabei wie deiner und Johns. Komm, las ihn mich mal anfassen.” Ehe ich es mir versah, hatte Margit ihre Hand um meinen halbsteifen Schwanz gelegt und fing ihn an langsam zu wichsen. “Mann ist der dick, da brauche ich ja beide Hände.” Sagte sie. Nun legte sie beide Hände an meinen Schaft und fing an ihn gleichmäßig zu wichsen. Rasch füllte sich mein Prügel wieder mit Blut und ragte steinhart in die Luft. Ich wusste ja immer das die Kleine es faustdick hinter den Ohren hatte, aber für ihre 17 Jahre war sie schon ein besonders versautes Luder.” Los zeig mir deine Titten.” Sagte ich leise zu ihr, denn ihre geilen dicken Euter wollte ich schon lange mal sehen.

Für ihr Alter hatte sie schon gewaltige Melonen, welche ich schon ficken wollte seid ich sie zum erstenmal sah. “Warte, bis John und Frau Frisch fertig sind, dann zeig ich dir alles was du willst.” Okay, aber dann musst du auch meinen Schwanz loslassen, sonst explodiere ich noch.” Keuchte ich. Mühsam packte ich meinen harten Prügel ein, während wir den beiden beim Endspurt zusahen. John fickte die geile Witwe in ihre Schnauze, und sie musste ganz schön würgen so tief stieß er in sie hinein während er mit seinen Händen ihre dicken Kuheuter durchknetet. Ich hielt es kaum noch aus dem geilen Fickpärchen im Gang zuzusehen.” Komm jetzt, ich will endlich deine Saftvotze durchbumsen.” Keuchte ich zu Margit.” Warte noch, ich will noch sehen wie er spritzt, ich glaube es ist gleich soweit.” Keuchte sie ganz aufgeregt. Kurz darauf zog John seinen riesigen Fickprügel aus dem Schlund der geilen Stute und spritzte ihr, schreiend, voll ins Gesicht. “Sieh nur die Menge die er spritzt, wie ein Bulle auf der Besamungsstation.” Keuchte Margit und rieb sich mit der einen Hand kräftig die Möse und mit der anderen eine ihrer Titten. “Komm jetzt sonst spritz ich noch in meine Hose.” Drängte ich sie.

Auch ich war ganz schön beeindruckt, welche Massen aus dem schwarzen Rohr herausgeschossen kamen. Ich sah noch wie John seinen verkleisterten Riemen einpackte und sich Fr. Frisch ihr Gesicht mit ihrem Slip abwischte um dann das spermatriefende Höschen wieder anzuziehen, dabei drückte sie es fest an ihre Möse und stieß ein wollüstiges “AAh” aus. Endlich konnte ich Margit dazu bringen mir zu folgen. Leise schlichen wir durch den Keller bis wir zu der Waschküche kamen. Wir warteten, bis die anderen beiden den Keller verlassen hatten und die Kellertür sperren hörten. Dann begaben wir uns in das Waschhaus.

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